30 Tage testen: Das gilt vor dem ersten Abozeitraum
pdfFiller bietet in Deutschland eine kostenlose 30-Tage-Testversion ohne Verpflichtung an. Für die Zeit danach solltest du mit den regulären Preisen des gewählten Tarifs rechnen; ein zusätzlicher öffentlicher Einstiegsrabatt ist nicht ausgewiesen.
Nutze die Testphase, um genau die Dokumente und Abläufe zu prüfen, für die du pdfFiller später brauchst. Dazu gehören auch die Dateigrößen: PDFs dürfen bis zu 100 MB groß sein, die unterstützten Formate DOC, DOCX, RTF, PPT, PPTX, JPEG, PNG, JFIF, XLS, XLSX und TXT jeweils bis zu 25 MB.
Welcher Tarif passt zu deiner Dokumentarbeit?
Basic ist für einzelne PDF-Aufgaben und den günstigsten Funktionsumfang gedacht. Der Tarif deckt unter anderem Bearbeiten, Ausfüllen, Zeichnen, Drucken, Speichern und Faxen ab. PDFs lassen sich außerdem zusammenführen, neu anordnen und um Seiten ergänzen; die Umwandlung von PDF zu Word ist ebenfalls enthalten. Der Kundendienst ist innerhalb eines Tages vorgesehen.
Plus passt besser zu regelmäßiger Dokumentarbeit. Wiederverwendbare Vorlagen und ausfüllbare Felder beschleunigen wiederkehrende Formulare. Versionswiederherstellung, Smart-Document-Tags, Ordner und Passwortschutz ergänzen die Dokumentverwaltung. Der Support ist innerhalb von 30 Minuten vorgesehen.
Premium ist auf Signatur- und Team-Workflows ausgelegt. Der Tarif umfasst den Signaturversand mit signNow einschließlich signNow-Premium-Plan, Webformulare, eine Bibliothek für US-Rechtsformen, benutzerdefiniertes Branding sowie Nutzer- und Berechtigungsverwaltung. Für diese Stufe ist Direkt-Chat-Support vorgesehen.
Damit ist Basic die naheliegende Wahl für gelegentliche Einzelaufgaben. Vorlagen und ausfüllbare Felder sprechen für Plus; Signaturversand, Branding oder Rechteverwaltung machen Premium zum passenden Selbstbedienungstarif.
Monatlich oder jährlich: So ordnest du die Kosten ein
Alle drei Selbstbedienungstarife gibt es monatlich oder mit jährlicher Bindung. Die Monatszahlung ist der flexiblere Einstieg für ein kurzes Projekt oder einen noch unsicheren Bedarf. Die Jahresvariante lohnt sich vor allem, wenn du pdfFiller über einen längeren Zeitraum einplanst.
Nach der Testphase wird der reguläre Preis des gewählten Tarifs relevant. Die öffentlich zugänglichen Angebotsseiten liefern keinen verifizierten deutschen Europreis. Prüfe deshalb vor dem Abschluss den im Buchungsprozess angezeigten Gesamtpreis, die Währung, die Steuern und den Abrechnungszeitraum.
Für den Onlinekauf ist grundsätzlich die Kreditkarte vorgesehen. Wenn du nicht per Kreditkarte zahlen kannst, verweist pdfFiller auf den Kundendienst. Die allgemeinen airSlate-Bedingungen sehen vor, dass Gebühren – sofern nichts anderes vereinbart ist – am ersten Tag des jeweiligen Abonnementzeitraums fällig werden.
Verlängerung, Kündigung und vorausbezahlte Leistungen
Du kannst dein pdfFiller-Abonnement jederzeit kündigen. Die gewählte Zahlungsweise bleibt für die Kostenplanung entscheidend: Bei monatlicher Zahlung bezieht sich der Zeitraum auf die jeweilige Monatsperiode, bei jährlicher Bindung auf den vorausbezahlten Jahreszeitraum.
Vorausbezahlte, noch nicht genutzte Leistungen laufen grundsätzlich bis zum Ende des jeweiligen Abonnementzeitraums weiter und verfallen danach. Eine Kündigung beendet den bereits bezahlten Zeitraum daher nicht automatisch sofort. Für ein Downgrade verweist pdfFiller auf den Kundendienst per Direkt-Chat oder per E-Mail an [email protected].
Die Kündigung des Abonnements ist vom Löschen des Kontos zu unterscheiden. Beim Löschen entfernt airSlate vertrauliche Kontoinhalte nach der geltenden Löschpraxis; der Support kann dabei unterstützen. Sichere deshalb benötigte Dokumente, bevor du das Konto vollständig löschst.
Für Unternehmen gibt es eigene Enterprise-Tarife
Für größere Organisationen bietet pdfFiller zusätzlich zu Basic, Plus und Premium eigene Enterprise-Varianten. Diese verbinden PDF-Bearbeitung mit Zusammenarbeit, Dokumentmanagement, Signaturen, Branding, Zugriffssteuerung und Premium-Support.
Aktuelle Enterprise-Konditionen sollten direkt vor dem Abschluss oder über den Anbieter geprüft werden. Sie sind nicht unmittelbar mit den Selbstbedienungstarifen vergleichbar.