Welcher Sitechecker-Plan passt zu deinem Projekt?
Sitechecker bietet die vier regulären Pläne Basic, Standard, Premium und Enterprise. Für die Auswahl zählen vor allem die Zahl deiner Websites, der Umfang von Keyword- und Prompt-Tracking sowie die gewünschte Datentiefe und Monitoring-Frequenz.
Basic richtet sich an Consultants und sehr kleine Teams mit überschaubarem Projektbestand. Der Plan passt, wenn du mit grundlegenden SEO-Analysen und Monitoring für wenige Projekte startest.
Standard ist die mittlere Stufe für einen größeren Arbeitsumfang, ohne dass du bereits die Kapazitäten eines Agentur- oder Unternehmensplans brauchst.
Premium eignet sich für mehrere regelmäßig betreute Projekte. Bulk-Funktionen für die Projektverwaltung, eine Custom Domain, App- und E-Mail-Branding sowie das AI Visibility Audit sind besonders relevant, wenn du Kundenprojekte gebündelt verwaltest oder Ergebnisse unter eigener Marke bereitstellst.
Enterprise ist für Agenturen und Unternehmen mit 100 oder mehr Websites ausgelegt. Der Plan bietet mehr Spielraum bei Websites, Keywords und Prompts sowie personalisierte Google-Search-Console-Reports und Exporte.
Wenn die regulären Limits nicht ausreichen, kannst du einen individuellen Custom Plan anfragen. Die Nutzerzahl allein ist kein Grund für den nächsthöheren Tarif: In den regulären Plänen sind unbegrenzt viele Nutzer pro Projekt vorgesehen.
Funktionen und Grenzen im Arbeitsalltag
Prüfe vor dem Abschluss, wie viele Keywords und Prompts du dauerhaft verfolgen willst und wie lange historische Daten für deine Auswertungen verfügbar sein sollen. Diese Grenzen sind für die Tarifwahl ebenso entscheidend wie die Zahl der Websites. Häufiges Monitoring und längere Datenhistorien sprechen eher für einen umfangreicheren Plan.
Unabhängig vom Tarif gehören unbegrenzte Recrawls, menschlicher Support und eine kostenlose Ranking-Migration zum Leistungsumfang; zusätzliche Add-ons sind nicht vorgesehen. Für kleine Projektbestände genügt deshalb häufig eine niedrigere Stufe. Sobald du mehrere Kundenkonten, White-Label-Anforderungen oder KI-bezogene Sichtbarkeitsanalysen regelmäßig betreust, gewinnt Premium an Gewicht. Große Bestände und individuelle Reporting-Anforderungen sprechen für Enterprise oder einen Custom Plan.
Monatlich zahlen, pausieren oder kündigen
Für einen zeitlich begrenzten SEO-Einsatz ist die monatliche Abrechnung die flexiblere Wahl: Du zahlst jeweils nur für den kommenden Monat. Die jährliche Abrechnung passt, wenn du Sitechecker kontinuierlich für deine Websites und Auswertungen einsetzen willst, denn der gewählte Zeitraum wird im Voraus bezahlt.
Beide Modelle verlängern sich automatisch. Wenn du Sitechecker nur für ein einzelnes Projekt brauchst, plane die Kündigung deshalb schon bei der Buchung ein und berücksichtige die in den Bedingungen vorgesehene schriftliche Mitteilung mindestens 30 Tage vor dem Laufzeitende.
Eine Pause passt zu einer vorübergehenden Unterbrechung, bei der du das Projekt später wieder aufnehmen möchtest. Eine Kündigung ist die bessere Wahl, wenn du den Dienst vollständig beenden willst. Nach der Kündigung bleibt für einen Neustart nur ein begrenztes Zeitfenster für den Zugriff auf die bisherigen Daten; bei einer Pause wird die gesammelte Historie länger aufbewahrt, während das Monitoring ruht.